Was ist Wasserkraftwerk?

Auf unserer Erde gibt es ungefähr 1,4 Milliarden Kubikkilometer Wasser. Wegen der Erdanziehung fließt dieses Wasser immer nach unten und hat somit potentielle Energie, die genutzt werden kann. Dafür stehen in vielen Gewässern Wasserkraftwerke. Diese befördern das Wasser mit möglichst hohem Druck durch eine Turbine, die sich dann dreht und diese Energie direkt an einen Generator weiterleitet. So entsteht dann elektrische Energie, die für den Menschen nutzbar ist, wie der herkömmliche Strom. Der so erzeugte Strom ist Ökostrom, weil Wasserkraft zu den erneuerbaren Energien zählt.

Denn das Wasser und die Erdanziehung gehen nie aus. Die Stromerzeugung mit Wasserkraft ist völlig Emissionsfrei, das heißt, dass kein CO2 oder andere Treibhausgase in die Luft abgegeben werden. Denn das würde der Erde dauerhaft schaden. Damit auch die Zukunft schön aussieht, soll in Zukunft die ganze Energieversorgung auf erneuerbaren Energiequellen basieren.

20 Prozent des weltweit genutzten Stroms kommen bereits aus Wasserkraftwerken und diese werden auch in Zukunft ihren erheblichen Teil zur Stromerzeugung beitragen. Andere erneuerbare Energien sind Wind- und Sonnenenergie, sowie Erdwärme und Biomasse.