Was ist Naturstrom?

Die Natur bietet viele Energien, die von den Menschen genutzt werden können. Die Sonne scheint jeden Tag, der Wind weht und die Erde gibt rund um die Uhr Wärme ab. Bei all diesen alltäglichen Umweltfaktoren handelt es sich um Energien, die ständig um uns herum fließen. Auch die Erdanziehung, die das Wasser zum fließen veranlasst verursacht Energie.

Alle diese Energieformen gehören, egal ob kinetische oder thermische Energie, zu denen, aus den Strom oder Gas gewonnen werden kann. Der Strom, der so entsteht heißt Naturstrom und wird auch als Ökostrom bezeichnet. Naturstrom kommt nicht nur aus der Natur, sondern hat auch den entscheidenden Vorteil, diese nicht zu gefährden. Denn die Energieträger aus denen er gewonnen wird, sind erneuerbare Energien. Wie der Name schon sagt, geht der Vorrat an diesen nie aus, weil sie sich immer wieder regenerieren. Sie erzeugen keine Schadstoffe und geben auch nur so viel CO2 ab, wie sie vorher aufgenommen haben.

All diese Vorteile und der Fakt, dass die fossilen Energieträger, aus denen zurzeit noch Strom gewonnen wird, bald nicht mehr da sein werden, sorgt dafür, dass es in Zukunft nur noch Naturstrom in Deutschland geben wird.