Was ist Emissionen?
Die allgemeine Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt wird fachlich korrekt als Emissionen bezeichnet. Im Deutschen bedeutet es Austrag oder Ausstoß. Diese Störfaktoren haben immer eine Quelle, also einen Emittent und einen Eintrag, der Immission genannt wird. Natürliche Quellen von Emissionen sind zum Beispiel Rinder und Sümpfe, die Methan erzeugen. Pflanzen senden Pollen aus und auch flüchtige organische Verbindungen können von ihnen ausgehen.
Doch sind diese Emissionen bei weitem nicht so störend, wie die vom Menschen ausgehenden Störfaktoren. Durch Heizung, Industrieanlagen und Verkehr beeinflusst er die Umwelt negativ, in dem er CO2 und Treibhausgase produziert oder Produkte nutzt, die dies taten. Es ist ein wesentlicher Teil des Umweltschutzes, die Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren.
Dadurch soll nicht nur die Umwelt vor Luft-. Boden- oder Gewässerverschmutzung, sondern auch der Mensch vor Belastungen in Wohnräumen geschützt werden. Jeder Mensch kann einen Teil zum Umweltschutz beitragen, indem er auf Bio- und Ökoprodukte achtet und diese nutzt. Denn schon allein die Nutzung fördert erneuerbare Energien, welche die Emissionsverursacher letztendlich ersetzen können.
