Energiewende erhält größte Hilfe von Greenpeace

Nachricht vom 27.1.2012
Energiewende erhält größte Hilfe von Greenpeace

Energiewende erhält größte Hilfe von Greenpeace

Bei einem aktuellen Ökostrom-Vergleich der „Stiftung Warentest“ schnitt Greenpeace Energy mit hervorragend ab. Die Stiftung bescheinigt Greenpeace Energy insbesondere „sehr starkes“ ökologisches Engagement. Bei vielen anderen Anbietern von angeblichem Ökostrom suche man nach diesem Einsatz vergeblich. Dies ist einer heutigen Pressemitteilung von Greenpeace Energy zu entnehmen.


Greenpeace sammelt Pluspunkte


Als Unternehmen machten es sich Greenpeace Energy, aber auch andere gut bewertete Unternehmen, zur Aufgabe den Bau neuer Ökokraftwerke voranzutreiben. Die Prüfer heben bei Greenpeace aber auch den besonderen Einsatz beim Carsharing-Projekt mit Elektroautos und der individuellen Beratung zur Modernisierung von Heizungen hervor.

Hinzu kommt Lob für das Genossenschaftsmodell und das besonders strenge Prüfsiegel vom TÜV Nord. Betont wurde hier vor allem, dass der Ökostrom des Unternehmens zeitgleich ins Stromnetz fließt. Andere Anbieter versorgen ihre Kunden zu Spitzenzeiten hingegen immer noch mit Strom aus Kohle oder Atom und nur bei geringer Nachfrage gibt es Ökostrom. Zudem bietet das Unternehmen kundenfreundliche Bedingungen in seinen Tarifen.

Mit „Windgas“ an Innovation beteiligen


Kunden von Greenpeace haben die bisher einzigartige Möglichkeit, bei der Realisierung einer innovativen und dringend benötigten Speichertechnologie zu helfen. Der Tarif „proWindgas“ fördert die Anlagen, die aus überschüssigem Windstrom klimaneutral Gas aus Wasser und CO2 produzieren.



Pressemitteilung von Greenpeace Energy vom 27.01.2012












Redaktion Ökostrom.info: Susanne Zscherber

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